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3. Februar 2012

"Zusammengeführt, was zusammengehört"
Vereinigung von Köhler und Strickmann zu Koehler's Cafe Strickmann vor zehn Jahren. Viele Stammgäste kamen zum runden Geburtstag

- Haika Hartmann -

Ausgewählte Speisen und Getränke, elegante Einrichtung, rustikale Theke - seit zehn Jahren vereint Koehler's Café Strickmann diese Elemente und hat dabei nichts von seinem Charme verloren. Zahlreiche Stammgäste ließen es sich nicht nehmen, Inhaber Dieter Borgmann zu diesem Geburtstag zu gratulieren. "Schon 1853 wurde die Firma Köhler von Heinrich Köhler gegründet", erzählt Borgmann, "damals noch als Kolonialwarenladen." Köhler entwickelte sich zum Feinkostgeschäft, das 2002 geschlossen werden sollte. "Ich wollte es weiterführen", denkt Dieter Borgmann zurück. Doch der alte Köhler-Standort war bereits vermietet. Borgmann fragte Café Strickmann an: "Letztendlich habe ich beide Unternehmen gekauft und aus ihnen ein neues Konzept entwickelt."

Koehler's Cafe Strickmann (nun mit oe statt ö) in der City vereint seit 2002 zwei Konzepte: "Wir haben einen Feinkostshop, ein Café aber auch eine Bistrobar mit einer Theke, die wir von Köhler übernommen haben." Die Theke ist Blickfang des Bistrobereichs und übt einen besonderen Reiz auf Stammgäste wie Schauspielerin Tirzah Haase aus. "Hier kann ich am Tresen sitzen, ohne in der Kneipe zu sein. Hier wird überm Tresen gesprochen", betont sie in ihrer Ansprache. Die Fusion von Köhler und Strickmann sei gut gelungen, freut sich Axel Schröder, City-Ring-Vorsitzender: "Dieter Borgmann hat zusammengeführt, was zusammengehört. Solche Synergien müssen erfolgreich sein."

 

 

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