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Delikat(essen) in der City

Ein wahrer Vorreiter im heimischen Gourmet-Revier ist Feinkost Köhler. Seit Generationen steht der Name in Dortmund und Umgebung für Qualität und Gaumenfreuden. Im Januar schloss das Traditionshaus nach 150 Jahren seine Pforten. Doch das Ende der kulinarischen Institution sollte das nicht bedeuten:

Eine Gruppe der alten Köhler-Mitarbeiter entschloss sich, unter neuer Geschäftsleitung in neuen Räumen weiterzumachen. Die Zelte am Hansaplatz wurden abgebrochen, neue Ufer angepeilt - ganz zur Erleichterung der Stammkundschaft. Anfang des Jahres konzipierte das Team um Dieter Borgmann den Betrieb neu, kombinierte alte Familientradition mit frischem Elan und erweiterte den Betrieb.

"Durch das Zusammenlegen zweier alteingesessener Traditionsbetriebe, Köhler-Bistro und Café Strickmann, haben wir in der Stadtmitte ein Zentrum kulinarischer Gastlichkeit geschaffen", schwärmt Borgmann über das neue Geschäft in der Wißstrasse. Hier gibt es nicht "nur" erlesene Spezialitäten im Verkauf, sondern auch Köstlichkeiten im Café und Bistro. Küchenchef Gerhard Jaeger verwöhnt seine Gäste sowohl mit Heringsfilet als auch mit "Medaillons vom Schwein in Rahm an Senfschaumsoße". Und die bekannten Kuchen zaubert Konditormeister Gerd Heermann in gewohnt guter Köhler-Manier. Bestellungen annehmen, ausliefern, beraten, das ist alles im Service inbegriffen. Wenn man also am helllichten Tag mitten in Dortmund Heißhunger auf Gänseleber oder Meeresfrüchte bekommt, dann ging man früher zu "Köhler" und geht heute zu "Koehler's". "Die beste Delikatessenhandlung der Stadt", schwärmen Gourmet-Führer.

Machten aus Feinkost
Köhler das Koehler`s:
Daniel Hein und Larissa
Böhme.

 

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Koehler´s Bistro
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